ANJA MEYER "Ich bin zum Islam konvertiert und habe Jahrzehnte lang als Muslima gelebt"

Shownotes

In dieser Episode spreche ich mit Anja, die offen ihre bewegende Reise vom deutschen Elternhaus über multikulturelle Jugendjahre bis hin zu einem Leben als praktizierende Muslima schildert. Wir tauchen gemeinsam in ihre Erfahrungen im Jugendzentrum KAMP ein, diskutieren, wie Religion Halt geben – und auch begrenzen – kann, und beleuchten, was es bedeutet, als Frau freiwillig den Islam zu wählen und wieder loszulassen. Anja erzählt, wie sie durch tiefgreifende Begegnungen, familiäre Verluste und interkulturelle Beziehungen ihren eigenen Weg gesucht und gefunden hat. Wir sprechen ehrlich über Vorurteile, gesellschaftliche Spannungen, die Rolle von Jugendzentren und die Herausforderungen für junge Menschen heute. Am Ende bleibt die Frage: Was brauchen wir, um wirklich zusammenzuleben – und was bedeutet es, sich selbst treu zu bleiben?

Neuer Kommentar

Dein Name oder Pseudonym (wird öffentlich angezeigt)
Mindestens 10 Zeichen
Durch das Abschicken des Formulars stimmst du zu, dass der Wert unter "Name oder Pseudonym" gespeichert wird und öffentlich angezeigt werden kann. Wir speichern keine IP-Adressen oder andere personenbezogene Daten. Die Nutzung deines echten Namens ist freiwillig.